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Auf Andøya

Wir wollen heute eine Wanderung auf den Måtinden probieren. Er ist quasi der Hausberg von Bleik, die lokale Brecherspitz sozusagen. Meine OP am Sprunggelenk ist jetzt zwei Monate her, ich bandagiere den Fuß und schlüpfe in die Wanderstiefel. Es geht zuerst ein wenig durch matschiges Moor und wird dann steiler mit zahlreichen Felsbrocken.


Blick auf Bleik. Bleikblick, bitte.

Intermezzierend scheint die Sonne

Bye-Bye!


Nach ungefähr 150 Höhenmetern, die ganz gut gingen, gebe ich auf, es würde eine Kraxlerei durch die Felsbrocken folgen.


Laßt mich nur zurück; ich schaff´das schon alleine! Kümmert Euch nicht um mich! Schnief.

Riffe an der Westküste

Geriffelte Westküste

Bleik und die Drachenberge. ich taufe die jetzt einfach mal so

Moorseen und die Küste

Rauhe Landschaft

Bleik-Gesicht

die Ringstraße um die Insel


Bergauf wäre das zu meistern, aber bergab lastet alles auf dem operierten Fuß, das ist mir zu heikel. Tanja geht weiter, kommt aber wegen erneutem Regen und schwierigem Gelände auch nicht ganz oben an. Naja, zumindest bisserl bewegt haben wir uns und die Hunde und ich bin mit dem Hax auch ganz gut zurechtgekommen.

Wir fahren, nachdem ich tanja nach einer Stunde abgeholt habe, in die nachbarbucht nach Stave. Es stürmt ziemlich.


Steilküste

Gruß an alle Flacherdler! Wie geht das ohne Erdkrümmung, hmmm?

Im Hintergrund die Nachbarinsel Langøya. Da isses Wetter auch nicht anders

Da sind wir fast versumpft. Hihi


Die Höhlen ähneln ein wenig den isländischen Basaltformationen


Später reißt es tatsächlich ein wenig auf, wir sehen blauen Himmel. YEAH!

Wir fahren wieder zum Strand mit den Felsen, mit Blick auf die allseits beliebte Haifischflossenvogelinsel Bleiksøya. Da sich nun ab und zu die Sonne ein wenig zeigt, bilden sich Regenbogen.


Rainbow. Ohne Warrior

Doppelbogen. Zwei BÖgen sozusagen


Tanja geht mit PeeWee und Arnie zurück, ich möchte den Sonnenuntergang ablichten.


Sonnenuntergangsstimmung. Auch im Bild: Bleiksøya

Bleiksøya, Du Unausweichliche!

Zentral im Bild diesmal: Bleiksøya

Im Abendsonnenschein. Selten genug

Ich glaube mich tritt ein Schaf: Bleiksøya

Abschied von der Sonne und bald auch: Bleiksøya

mals anders illuminiert: Bleiksøya


Kurz zeigt sich eine Kegelrobbe am Strand, dann kommt die nächste Regenfront und es schüttet wieder.


Leuchtbojen und die nächste Regenwolke


Ich fahre um halb 12 nochmal hinter an den Strand, damit mir auch ja keine Aurora entgeht, es hat wieder ein wenig aufgerissen, und siehe da, ein paar Sterne. Ein wenig ist das schon da hinten im Dunkeln. Noch unheimlicher ist es allerdings für die Campervanbesatzung, die da hinten steht. Erst kommt ein Auto, dann sieht man Lichter um das Auto herum tanzen :-)

Aber heute halt keine Nordlichter. That´s nature...

im zarten Sternenlicht hatten wir sie noch nicht: Bleiksøya

Keine Nordlichtshow also auch heute, obwohl der Himmerl ein wenig klar wäre. Fies.

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