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Vorgedanken...


Unsere Reise startet in Johannesburg, Südafrika und führt uns über den Krüger-Nationalpark nach Simbabwe, wo wir diverse Sehenswürdigkeiten und Parks ansteuern, dann geht es weiter über die berühmten Viktoriafälle nach Botswana in das Okawangodelta. Die Reise ist geführt in einem Kleinbus mit maximal 12 Teilnehmern, wir übernachten in Zelten auf Zeltplätzen (mal schaun, ob die ADAC-Punkte bekommen würden), die natürlich KEINE Zäune haben. Jeder hungrige Karnivore kann sich also einen German-tourist-to-go nach Gusto als Mitternachtssnack aus dem Zelt pflücken. Andererseits-wenn dem häufiger so wäre, wäre das Geschäftsmodell Zeltsafari wohl nicht mehr im Angebot der Veranstalter. Spannend ist natürlich die Frage, wer unsere Mitfahrer auf dieser Abenteuerreise sein werden, spätestens nach der Lektüre von Tommy Jauds „Hummeldumm“ hat man da so gewisse Ressentiments im Vorfeld. Da unser deutscher Veranstalter die Tour aber bei einem südafrikanischen Unternehmen gebucht hat, haben wir die Hoffnung, dass die Tour eher international besetzt sein wird und nicht mit den deutschen Klischee-Alptraumcharakteren aus dem Buch :-) Ich glaube das Stichwort Campingsafari schreckt den gewöhnlichen Kreuzfahrtbucher und die Handtuchreservierer auch eher ab.

Ich habe die letzte Woche einmal mitgezählt, wieviele wildlebende Säugetiere ich bei uns hier in Deutschland gesehen habe. Es waren vier. Ein weibliches Reh mit ihrem Kitz, einen Feldhasen und eine Maus, die unsere Katze freudestrahlend im Wohnzimmer präsentierte. (und jetzt bin ich ja wirklich viel mit den Hunden in der Natur unterwegs) Die Vogelwelt hat da etwas mehr zu bieten, aber ich glaube, in Afrika wird das ein wenig übertroffen...

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